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    Bramac Max 7°/ziegelrotBramac Max 7°/schiefer
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    Bramac 7° DachSystem

    SystemgarantieIBO-Prüfzeichen30 Jahre GarantieFrostbeständigkeitCE KennzeichnungQuality Austria

    Ich empfehle Bramac...

    KARL ELSIGAN, Bürgermeister Schwarzenau / NÖ

    „Bei der Errichtung unserer Sportanlage haben wir uns für ein kostengünstiges Flachdach entschieden. Auf die ansprechende Ziegeloptik wollten wir dabei aber nicht verzichten. Mit dem Bramac 7° DachSystem haben wir beiden Anliegen zur Zufriedenheit aller Rechnung getragen.“

    FRANZ SEIDL, Dachdeckermeister

    „Wir haben eine Reihenhausanlage in Kottingbrunn mit dem Bramac 7° DachSystem gedeckt und nur positive Erfahrungen in der Verarbeitung gemacht. Ich kann das Produkt reinen Herzens weiterempfehlen!“

    DI ERNST MAURER, Architekt

    „Aus Sicht des Architekten/Planers vereint das Bramac 7° DachSystem mehrere wesent liche Vorteile: Das dichte Unterdach wird durch die schuppenförmige Deckung perfekt geschützt, die Lebensdauer des Daches verlängert sich dadurch deutlich. Es ist mindestens preisgleich mit einer alternativen Blechdachlösung kalkulierbar, womit Bramac 7° mit den übrigen Pluspunkten einen deutlichen Mehrwert bietet – auch bei der Eingliederung in die Ortsbildgestaltung."

    Für sanfte Neigungen.

    Das Bramac 7° DachSystem ist die erste Hartdeckung für das flachgeneigte Dach. Die technische Einzigartigkeit erweitert den Gestaltungsspielraum und erlaubt damit beste Integration flacher Dächer ab 7° in bestehende Ortsbilder. Das Bramac 7° DachSystem besteht aus einem innovativen Dachstein und einer besonders hochwertigen Vordeckbahn. Diese Lösung ist ausschließlich durch zertifizierte Dachdeckerbetriebe verlegbar.

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    Noch flacher wäre eben

    Das flach geneigte BRAMAC 7° DachSystem

    Weniger Neigung ist mehr Freiheit

    Bisher galt: Dachsteine unterliegen einer Mindestdachneigung von 10°. Dabei werden flach geneigte Dächer immer beliebter. Zeit für ein zuverlässiges und günstiges Dach-System ab 7° Neigung. Natürlich in bewährter Bramac Technologie.

    Aufatmen für die Unterkonstruktion

    Beste Voraussetzungen für eine dauerhaft trockene Tragkonstruktion: Das Bramac 7° DachSystem ist ein komplettes Dach-System für den Bereich zwischen 7° und 12° Dachneigung mit diffusionsoffener Unterkonstruktion.

     

    Die Eindeckung: Traditionell schön, technologisch wegweisend

    Flach geneigte Dächer stellen am Dach eine große Herausforderung dar. Für das Bramac 7° DachSystem ist die Bramac Dachstein Technologie erste Wahl, denn Dachsteine sind robust und verfügen zudem über eine ausgezeichnete Ökobilanz. Das passt zu zukunftssicheren Systemlösungen. Wie gewohnt gewähren wir 30 Jahre Material- sowie 30 Jahre Zusatz-Garantie auf Frostbeständigkeit, gemäß Urkunde. Mit den Dach-Systemteilen von Bramac für Unterkonstruktion, Eindeckung und Komponenten sind Sie auf der sicheren Seite.

     

    Patentiert und sicher:

    Alle Dachsteine (Ausnahme Pult, Pulthalbstein und Pultortgang) sind im oberen Überdeckungsbereich mit einer Sperre aus Metall, der sogenannten "Rainbar" (engl. Regensperre), versehen. Diese Innovation wird mit größter Präzision auf den Zehntelmillimeter genau in den Dachstein eingepasst. So wird das Eindringen von Feuchtigkeit im oberen Überdeckungsbereich weitestgehend verhindert.

    Auf Ihren Vorteil bedacht

    Innovativ überdacht: Steile Vorteile für flache Neigungen

    Nutzen Sie die neuen Gestaltungsmöglichkeiten der ersten Hartdeckungslösung für Dachneigungen unter 15°: Diese kombiniert die Ansprüche moderner Architektur mit den unschlagbaren Vorteilen einer schuppenförmigen Dacheindeckung:

    • Die Investitionskosten sind im Vergleich zu anderen Flachdachprodukten  deutlich geringer, die Preisstabilität ist jedoch höher - für Bauherr und Auftragnehmer eine sichere Kalkulationsbasis.

    • Die diffusionsoffene hinterlüftete Konstruktion bietet jahrzehntelangen Schutz vor Kondensation oder Hintereisung bei Staunässe. Die deutlich erhöhte Qualität der Vordeckbahn sorgt für Dichtheit, Festigkeit und lange Lebensdauer.

    • Das schuppenförmige Erscheinungsbild, erhältlich in ziegelrot und schiefer, erweitert den Gestaltungsspielraum für Architekten und Planer und ermöglicht die beste Integration ins bestehende Ortsbild. Zusätzlich hält die schuppenförmige Eindeckung hohen Windlasten viel besser stand und absorbiert Körperschall (Regen, ...) weitaus besser als Metall.
    • Der verwendete Dachstein Bramac Max 7° ist bau-biologisch geprüft (IBO) und weist eine wesentlich bessere Ökobilanz auf als Metall oder Folien.

    • Wir bieten Ihnen doppelte Sicherheit: Zusätzlich zu unserer bewährten 30-jährigen Materialgarantie auf den Dachstein gewähren wir als einzige Firma auch eine 15-jährige Systemgarantie auf das gesamte Dach.

    Strengste Produktprüfungen

    In den weltweit größten Prüflabors für Dachmaterialien

    Monier Technical Centers in D und GB verfügen über eine 50-jährige Test-Erfahrung:

    • Frost-Tau-Test: Die Dachsteine werden 500 mal an der Luft gefroren und unter Wasser aufgetaut (laut Norm EN 491 wären nur 25 Zyklen erforderlich).

    • Hitze-Frost-Test: Die Dachsteine werden zuerst erhitzt und dann eingefroren (dies simuliert Schock-Kühlung bei Hagel).

    • Verlegetest: Eine komplette Dichtheitsprüfung der Dachdurchdringungen und Details wird durchgeführt.

    • Windkanal-Test: Hier werden Nieder schläge bei starkem Wind und Unterdruck simuliert. Diese Niederschlagsmenge kommt statistisch gesehen nur 1x in 50 Jahren vor.

    • Alterungstest für Top RU, Verbindungen und Konterlattenabdichtungen: Mittels Hitzeeinwirkung von 80° C über 90 Tage wird eine 30-jährige Alterung simuliert.

    • UV-Test: In 2.000 Stunden inten siver UV-Bestrahlung wird die Materialbeständigkeit getestet.

    Folgende Kriterien mussten zur Gänze erfüllt werden:

    • Festigkeit des Dachsteins nach Norm

    • Wasserdichtheit, vor allem im Bereich der "Rainbar"

    • Haltbarkeit und Festigkeit der "Rainbar"

    • Keinerlei Rissbildung im Dachstein

    • Regensicherheit der geschlossenen Eindeckung

    • Dichtheitstest bei Eisrückstau

    Zertifizierte Betriebe

    Technische Info

    Material Sand, Zement, Wasser, anorganische Pigmente
    Oberfläche glatt
    Gewicht 5,3 kg / Stück
    Größe 365 x 480 mm
    Hängelänge 458 mm
    Deckbreite 330 mm
    Bedarf je m² ca. 8,1 Stück (bei LA 36,5 - 37,5 cm)

    Verlegung

    Bemerkung zur Eindeckung

    Falls bei Dachsteinen die Rainbar fehlt oder beschädigt ist, dürfen diese nicht für die Eindeckung verwendet werden.

    Nach erfolgter Eindeckung dürfen die Dachsteine nur unter Anheben der Vorderkante nach oben geschoben werden, damit die Rainbar nicht beschädigt wird.

    • Der Höhenunterschied zwischen normaler Lattung und der ersten stehenden Dachlatte darf bei einer Dachneigung von 7° nicht mehr als 1 cm betragen. Ansteigend bis zu einer Dachneigung von 15° kann der Unterschied 2 cm betragen. Zwischenwerte sind zu interpolieren.
    • Für die First- und Gratverlegung muss die Metalroll verwendet werden. Das Aerofirstelement und die First-, Gratrolle sind nicht geeignet.
    • Die Dachsteine mit Rainbar können ohne Problem für den Gratbereich mit einem Diamantblatt geschnitten werden.
    • Eine Verwendung von First- und Gratlattenhaltern Universal ist zu empfehlen. Durch die Befestigung auf die Konterlattenoberkante werden Nagellöcher in der Unterspannbahn vermieden.
    • Eine gegebenenfalls erforderliche Sturmsicherung der Dachsteine erfolgt nach Berechnung entsprechend Eurocode EN 1991-1-4 und ÖNORM B 4014-1 u. 2 mit Euroklammer 2.
    • Für die Schneeabrutschsicherung sind Schneestoppsteine nach Schema A – jeder 8. Stein ein Schneestoppstein und eine durchgehende Traufreihe – zu verlegen.

    Latteneinteilung

    Ermittlung Latteneinteilung Max 7°

    Mindestüberdeckung = 10,5 cm
    Lattenabstand (max.) = 37,5 cm
    Lattenabstand (min.) = 36,5 cm
    Bei Verwendung von Ortgangsteinen darf der Lattenabstand nicht weniger als 36,5 cm betragen.

    Konstruktionsbreiten

    Konstruktionsbreite Max 7°

    DachZubehör

    Galerie

    Häufig gestellte Fragen

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    Bramac Photovoltaik
    Namhafte Referenzobjekte
    Würde man alle bisher von BRAMAC produzierten Dachsteine aneinander reihen, könnte man die Erde am Äquator 39 mal umrunden

    Zentrale und Werk I Pöchlarn

    Zentrale und Werk I Pöchlarn

    Bramacstraße 9

    3380 Pöchlarn

    Niederösterreich

    Österreich

    Tel: 02757/40 10-0

    Fax: 02757/40 10-61

    e-mail: mk(at)bramac.com

    Web: www.bramac.at

    Anfrage via Kontaktformular