Bramac: Das Orginal
Geringer Energieverbrauch
Das Bramac-Ökoplus. Weniger ist mehr.
Für die Produktion eines Bramac Dachsteins wird deutlicher weniger Energie benötigt als beim Brennen eines Dachziegels. Da bei der Herstellung von Dachsteinen nur der Zement-Anteil gebrannt werden muss, fällt sein CO2-Fußabdruck im Vergleich zu anderen beliebten Bedachungsmaterialien um bis zu 50% kleiner aus.
Besserer Schallschutz
Weniger schalldurchlässig
Durch ihren modernen Werkstoff und ihre passgenaue Deckung mit geringem Fugenanteil sind Bramac Dachsteine weniger schalldurchlässig als Dachziegel. Lärm von draußen schirmen Dachsteine daher besonders gut ab. Sie reduzieren Außengeräusche um bis zu 6 Dezibel besser als Dachziegel, was Menschen subjektiv als eine Halbierung des Schalldrucks empfinden.
Quelle: ift Rosenheim
Bruchsicher und steinhart
Sehr hohe Festigkeit
Wir haben unsere Dachsteine enormen Belastungstests ausgesetzt und festgestellt: Sie sind durchschnittlich 25 Prozent fester, als die ohnehin schon strenge Norm es vorschreibt. Diese Eigenschaft wirkt sich vor allem bei sich häufenden schweren Hagelunwettern positiv aus. Und der Bramac Montero liegt mit seiner Festigkeit mit sogar 50 Prozent über der Norm.
Quelle: EMPA, Schweiz
Hohes Innovationspotenzial
Der Bramac Classic AirCare
Weil Dachsteine nur bei rund 60° C aushärten, besitzt der Werkstoff ein extrem hohes Innovationspotenzial. So können hier auch Oberflächen aufgetragen werden, die beim Brennvorgang eines Dachziegels zerstört würden. Beispiel dafür ist der Bramac Classic AirCare, der mit seiner Oberflächentechnologie aggressive Stickoxide in der Luft unschädlich macht.










