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Solarkollektor

Warum sollten Sie sich für ein Bramac SolarDach entscheiden?

  • Einfachste und schnellste Montage durch den vormontierten, integrierten Eindeckrahmen und somit geringe Eindeckkosten (nur ein Gewerk für die Montage am Dach erforderlich!).
  • Erhöhter Energieertrag durch optimale Ausnutzung der Sonnenenergie
  • Umweltfreundliche und kostensparende Energiequelle: Mit einem 8m² BRAMAC SolarDach PRO können Sie durchschnittlich 500 l Heizöl pro Jahr einsparen (Abhängig von Anlagendimensionierung und Nutzung).
  • Für alle Dachmaterialien und bestehende Dächer geeignet
  • 10 Jahre Garantie
  • Markenqualität aus Österreich – BRAMAC steht für Seriosität, Sicherheit und Vertrauen

Wann amortisiert sich eine solarthermische Anlage?

Je nach Auslegung der Anlage und Höhe öffentlicher Förderungen sowie Entwicklung der Energiepreise für fossile Energie (Öl, Gas, ...) kann eine Amortisation der Anlage bereits nach einigen Jahren erfolgen. Die genaue Zeitspanne für die Anlagenamortisation ist immer für den Einzelfall zu berechnen.

Welchen Wirkungsgrad hat das Bramac SolarDach PRO?

Der Wirkungsgrad des Kollektors hängt von den benötigten Temperaturen, der örtlichen Lage und dem Wetter (z.B. Einstrahlungsbedingungen) ab und schwankt abhängig von diesen Bedingungen während des Jahres. Im Idealfall liegt der Wirkungsgrad des BRAMAC SolarDaches bei über 80% und somit im Spitzenfeld der Sonnenkollektoren.

Wie hoch ist die Lebensdauer einer Solaranlage?

Solaranlagen erreichen üblicherweise eine Lebensdauer von mehr als 25 Jahren. Viele Anlagen erreichen eine darüber hinausgehende höhere Lebensdauer und liefern für mehrere Jahrzehnte Energie von der Sonne.

Kann eine solarthermische Anlage mit dem bestehenden Heizsystem kombiniert werden?

Eine thermische Solaranlage kann im Prinzip mit allen bestehenden Heizungsanlagen kombiniert werden, sofern im Gebäude ein Solarspeicher (z.B. Warmwasser- oder Pufferspeicher) aufgestellt werden kann. Bei vielen bestehenden Speichersystemen kann zudem auch der vorhandene Speicher für den Betrieb in Kombination mit einer Solaranlage aufgerüstet werden.

Wie bekomme ich die Luft aus den Rohrleitungen?

Am höchsten Punkt der Solarleitung sollte ein sogenannter Lufttopf oder ein automatischer Entlüfter gesetzt werden. Automatische Entlüfter müssen mit einem Kugelhahn absperrbar sein um bei Anlagenstillstand ein Entweichen des Dampfes zu verhindern. Nach dem Spülen und Befüllen der Anlage müssen die Kugelhähne zu den automatischen Entlüftern abgesperrt werden.

Es kann auch ein Luftabscheider im Keller gesetzt werden (bei vielen Pumpengruppen bereits integriert). Für das Spülen und Befüllen der Anlage ist auf den Einsatz einer leistungsstarken Befüllpumpe zu achten. Am besten nutzt man zum Befüllen der Anlage eine Spezialpumpe, die einen sehr hohen Druck aufbaut, und somit die Anlage sicher entlüftet.

 

Wie groß muss eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung dimensioniert werden?

Man rechnet pro Person mit etwa 1,5 – 2 m² SolarDach. Eine kostenlose Berechnung Ihrer Solaranlage erhalten Sie hier.

Wie groß muss der Warmwasserspeicher sein?

Man rechnet als Richtwert pro Person mit etwa  50-70 Liter Speichervolumen pro m² Kollektorfläche.

Kann ich die Kollektoren auch bei einer Aufsparrendämmung verwenden?

Wenn die Solarleitung parallel zum Sparren geführt wird , muss die Konterlattung vom Maß her so ausgeführt werden, dass eine isolierte Leitung unter den Dachsteinen verlegt werden kann.

Wie verhält es sich mit der Verschmutzung der Kollektoren?

Ab einen Winkel über 20° werden die Scheiben der Kollektoren sehr gut durch den Regen abgewaschen. Untersuchungen haben ergeben, dass Verschmutzungen der Scheiben den Ertrag der Kollektoren kaum beeinträchtigen. Eine Reinigung der Scheiben ist daher nicht erforderlich.

Hält die Scheibe auch Hagel und Schnee aus?

Die verwendeten Sicherheitsglasscheiben sind im Hohen Maß hagel- und schneelastsicher.

Was passiert bei Frost?

Das Wärmeträgermedium im Kollektor und im Kollektorkreis verhindert das Einfrieren des Kollektors im Winter. Die Anlage kann so das ganze Jahr über sehr gut arbeiten. Der Einsatz von Solarfrostschutz auf der Basis von Propylenglykol als Wärmeträger mit Wasser gemischt hat sich als dauerhaft, beständig und sicher bewährt. Glykol von der Tankstelle für Autokühler gehört übrigens nicht in die Solaranlage, da im System Schäden entstehen können. Auch der Frostschutzprüfer vom Auto funktioniert nicht bei dem Frostschutzmittel der Solaranlage.

Zentrale und Werk I Pöchlarn

Zentrale und Werk I Pöchlarn

Bramacstraße 9

3380 Pöchlarn

Niederösterreich

Österreich

Tel: 02757/40 10-0

Fax: 02757/40 10-61

e-mail: mk(at)bramac.com

Web: www.bramac.at

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